• 14.02.2012 Moderne Bluthochdruck-Therapie

    Dr. Natour: Moderne Bluthochdruck-Therapie

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    Moderne Bluthochdruck-Therapie Heidelberger Journal Feb.2012
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  • 25.01.2012 Pressebericht: Privatkliniken / RNZ

    Informationen über unsere diagnostischen Leistungen & Therpieangebote in der RNZ

    Im Anzeigen-Spezial der Rhein-Neckar-Zeitung vom 17.01.2011 informieren wir die Leser über unser umfangreiches Angebot an kardiologischen Leistungen. Falls Sie unsere Anzeige in Ruhe nachlesen möchten, finden Sie diese in der rechten Spalte als PDF zum Download.

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    Pressemitteilung Privatkliniken 17.01.2011
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  • 07.11.2011 Pressebericht: Interview zur koronaren Herzkrankheit / Heidelberger Journal

    Interview mit dem Heidelberger Kardiologen Dr. med. Mohammed Natour.

    Dr. Natour ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Fellow of the European Society of Cardiology, European Cardiologist, Bluthochdruckspezialist und Notfallmediziner. Dr. Natour ist der leitende Arzt der HPK – Praxisklinik für Kardiologie im Stadthaus am Neckar (Schneidmühlstr. 21, neben der Atosklinik).

    Heidelberger Journal, Ausgabe 12/11

    H-J.: Herr Dr. Natour, was würden Sie Menschen empfehlen, wenn diese ein stetes Unwohlsein, verbunden mit Schwäche bei Belastung, Druckschmerzen im Brustraum und Atemnot, also Anzeichen einer Angina Pectoris aufweisen?

    Dr. Natour: Diese Menschen sollten schnellstmöglich Ihren Hausarzt aufsuchen und von dort zeitnah zum Kardiologen überwiesen werden. Die geschilderten Beschwerden deuten auf das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) hin und können unerkannt im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt oder Tod führen. Hier ist eine schnelle kardiologische Diagnostik oft lebensrettend.

    H-J.: Was machen Sie bei Patienten mit diesen Beschwerden und wie gehen Sie in Ihrer Praxisklinik für Kardiologie mit diesem Patienten um?

    Dr. Natour: Es ist eine gründliche Untersuchung von Herz & Kreislauf mit Ermittlung der Risikofaktoren für eine Herz- und Kreislauferkrankung notwendig. In meiner Praxisklinik für Kardiologie (HPK) wende ich hierfür eine Patienten bezogene Stufendiagnostik an. Dadurch verschaffe ich mir rasch ein Gesamtbild über den Patienten und dessen Beschwerden und kann so eine gezielte, weiterführende Diagnostik einleiten.

    H-J.:  Welche diagnostischen Mittel stehen Ihnen in Ihrer Praxisklinik für Kardiologie zur Verfügung?

    Dr. Natour:  In einem Gespräch mit dem Patienten (Anamneseerhebung und körperliche Untersuchung) kann ich die Diagnose bis zu 80% absichern. Beim Arztgespräch wird der Patient nach Art, Dauer, Stärke, Zeitpunkt der Beschwerden, und deren Bezug zur Belastung gefragt. Dadurch kann ich eine KHK als Ursache der Beschwerden als „wahrscheinlich“ oder „eher unwahrscheinlich“ einstufen. Dann stehen mir natürlich eine Reihe von diagnostischen Hilfsmitteln wie Blutdruckmessung, Ruhe- und Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Echokardiographie in Ruhe und unter Belastung sowie Blut-Untersuchungen zu Verfügung.

    H-J.: Lassen Sie uns kurz eine mögliche Situation in Ihrer Praxis skizzieren: Sie haben bei einem Patienten nach der Anamneseerhebung, der körperlichen Untersuchung, dem Ruhe- und Belastungs-EKG, sowie einer Echokardiographie einen dringenden Verdacht auf das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung. Was ist der nächste diagnostische Schritt den Sie empfehlen oder einleiten, um Ihren Verdacht zu erhärten?
    In welcher Reihenfolge werden die notwendigen Maßnahmen unternommen und was bedeuten diese verschiedenartigen Untersuchungen für den Patienten? Sind diese Untersuchungen ambulant möglich oder bedarf es im Einzelfall einer stationären Aufnahme.

    Dr. Natour: Nun Sie stellen mir in einer Frage vier Fragen zugleich, das geht in der Kardiologie nicht. Es muss alles nacheinander und vor allem in Zusammenhang miteinander erfolgen, einfacher gesagt: ich vergleiche diese Vorgehensweise mit einem „Domino-Spiel“ und vermeide das „Puzzle Spiel“!
    Die Wahrscheinlichkeit der KHK kann durch verschiedene Untersuchungen mit ebenso unterschiedlich genauer diagnostischer Sicherheit ermittelt werden. Dabei können sowohl invasive, sprich “ Gewebe verletzende“, wie auch nicht-invasive Methoden zum Einsatz kommen.

    H-J.: Könnten sie es etwas präziser, vielleicht in Prozent ausdrücken, welche Methode über welche Aussage-Treffsicherheit verfügt?

    Dr. Natour: Nun es existieren hierfür zahlreiche Studien, die sich genau mit dieser Fragestellung befassen. In der Wissenschaft und Biometrie spielen hierbei zwei  Begriffe eine wichtige Rolle: Sensitivität und Spezifität.
    Unter Sensitivität versteht man die Fähigkeit einer Testmethode oder  eines diagnostischen Tests, tatsächlich Kranke als krank zu erkennen. Unter Spezifität versteht man die Fähigkeit einer Testmethode oder  eines diagnostischen Tests, tatsächlich Gesunde als gesund zu identifizieren. Mit diesen Begriffen kann jede der diagnostischen Methoden bewertet werden.

    H-J.: Wenn Sie nun die zur KHK-Diagnostik stehenden Methoden durch diese Begriffe bewerten, welchen Stellenwert sehen Sie für diese Untersuchungsmethoden und deren Aussagefähigkeit in direktem Vergleich?

    Dr. Natour: Das ist eine sehr gute, aber zugleich eine sehr komplexe  Frage. Sehen Sie, der Laie sieht sich einer Vielfalt von Untersuchungsmethoden ausgesetzt und die Anbieter preisen Ihre Methoden immer hoch an, leider nicht immer wissenschaftlich begründet. Wenn man die obengenannten Begriffe als objektiven Maßstab zur Beurteilung dieser Methoden nimmt, kommt man zum folgenden Ergebnis*:

    Methode Sensitivität  Spezifität  Falsch-pos.  Falsch-neg.
    Belastungs-EKG 68% 77% 34% 15-20%
    Stress-Echokardiographie 74-80% 84-89% 20% 12-20%
    Myokardszintigraphie
    84-90%
    77-86%
    28%
    10-20%
    MRT (Kernspinn mit Stress) 88% 86% 20% 15-20%
    3D-MR-Angiographie (Kernspin) 68% 91% 5-17% 10-20%
    Cardio-CT 75-83% 76-99% 2-33% 2-20%
    Koronarangiographie (Herzkatheter) 100% 100% 0% 0%

    H.-J: Unter einem Falsch-positiven Befund verstehen Sie ein Ergebnis, das einen krankhaften Befund beschreibt, der gar nicht vorhanden ist  und falsch-negativ wäre demnach also, einen gesunden Befund zu erheben, der eigentlich krankhaft ist?

    Dr. Natour: Genau das. Das Interessante dabei sind die daraus resultierenden
    Konsequenzen. Für den Patienten  bedeutet somit ein Falsch-positiver Befund weitere unnötige Diagnostik. Viel fataler sind  jedoch die Falsch-negativen Befunde. Hier werden die Untersuchten als „gesund“ entlassen und können unter Umständen einen Herzinfarkt erleiden oder gar an dessen Folgen sterben. Eine Methode muss daher nach diesen Kriterien bewertet werden. Wenn Sie die Zahlen in der Tabelle anschauen, erkennen Sie wie unbeständig die nichtinvasiven Untersuchungsmethoden abschneiden, auch wenn diese nach dem neuesten Stand der Technik durchgeführt werden.

    H.-J.: Das bedeutet, dass manche moderne Diagnostik, die vermeintlich sicher und nebenwirkungsarme ist, nicht nur harmlos sein kann, sondern auch tödlichen Ausgang haben kann?  Das ist sehr beeindruckend und zugleich erschreckend.

    Dr. Natour: Leider kann ich Ihre Interpretation nicht ganz verneinen oder von der Hand weisen. Wenn Sie also die uns zur Verfügung stehenden Methoden objektiv betrachten, kommen Sie zum Ergebnis, dass der Herzkatheter berechtigt als „Goldstandard“ der Diagnostik und Untersuchung von Herzkrankheiten und der Herzkrankgefäße ist. Diese Methode in der Hand eines erfahrenen Arztes bestätigt oder schließt eine KHK aus und zwar zu 100%! Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass ein diagnostisch durchgeführter Herzkatheter zugleich auch als therapeutischer Eingriff genutzt werden kann und der Patient sich somit eine zweite und kostenaufwendige Untersuchung ersparen kann.

    H.-J.: Muss der Patient, der eine Herzkatheter- Untersuchung benötigt mit einem stationärem Aufenthalt rechnen?

    Dr. Natour: Nein. Die Diagnostik mittels Herzkatheter ist inzwischen aufgrund der ständigen Verbesserung und Erneuerung in der Medizintechnik eine sehr sichere Methode und die Punktionstechnik ist  sehr fein geworden. Aber natürlich kann eine Herzkatheter-Untersuchung, wie alle invasiven Untersuchungsmethoden, neben allen Vorteilen theoretisch auch zu Komplikationen führen.
    Wir gehen in meiner HPK – Praxisklinik für Kardiologie so vor, dass wir den Patienten bei dem eine relevante KHK ausgeschlossen werden konnte, nach einem 4- stündigen Aufenthalt auf unserer modernen Überwachungsstation (mit kontinuierlicher EKG-,Sauerstoff- und Blutdruckmessung) entlassen. Patienten bei denen eine Ballondilatation und/oder Stentimplantation notwendig ist, bleiben 24 Stunden in unserer Überwachung und können dann am nächsten Tag nach Hause gehen.

    H.-J.: Herr Dr. Natour was können Sie mir und unseren Leser mit auf den Weg geben damit sie Ihre HPK- Praxisklinik für Kardiologie nach Möglichkeit nur an Veranstaltungstagen und am „Tag der offenen Tür“ besuchen und nicht etwa als Herzpatienten und schwer Kranke zu Ihnen kommen?
    Dr. Natour: Die beste Medizin liegt immer noch in der Krankheitsvorbeugung. Viele der Risikofaktoren können durch selbstständiges Handeln des Patienten eliminiert werden. Beim Blutdruck sollte man stets darauf achten, dass dieser im therapeutischen Bereich liegt (nicht über 130/85mmHg). Einstellen des Rauchens, Sport, gesunde Ernährung mit Reduktion des Alkoholkonsums und somit Behandlung und Vermeidung von Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen sind weitere „lebenswichtige“ Faktoren. Die Patienten sollten sich informieren und sich für die richtige Diagnostik entscheiden, so kann eine koronare Herzerkrankung frühzeitig erkannt und ein fataler Verlauf rechtzeitig vermieden werden.

    H.-J.: Herr Dr. Natour ich danke Ihnen auch im Namen unserer Leser, sehr für die wertvollen Informationen und dieses aufschlussreiche Interview.

    Dr. Natour: Ich danke Ihnen und bleiben Sie gesund.

    ————————————————————————————————–

    * Quelle: Kübler, W. (2007). Leitliniengerechte Diagnostik der koronaren Herzerkrankung (KHK) in der Klinik: Grundlagen und Anwendung, in: Clin Res Cardiol Suppl 2:V/3-V/9.

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  • 06.10.2011 Pressebericht: Anzeige in der Heidelberger Theaterzeitung

    Anzeige in der Heidelberger Theaterzeitung

    Falls Sie unsere Anzeige in der Theaterzeitung vom 06. Oktober 2011 in Ruhe nachlesen möchten, finden Sie diese in der rechten Spalte als PDF zum Download.

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    Anzeige 06. Oktober 2011 Theater und Orchester Heidelberg
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  • 12.08.2011 Pressemitteilung: Das Wort zur Bundesliga / RNZ

    Das Wort zur Bundesliga

    Auftakt der Bundesliga – Gefahr für das Herz

    Fußball kann gefährlich sein – nicht nur für die Spieler. Münchner Forscher haben herausgefunden, dass die Emotionen während einer Spielsaison für viele Herzen zu groß werden können.
    Lesen Sie mehr zu dieser Studie in der HPK-Infobeilage (als PDF-Download in der rechten Spalte).

    Ihr HPK-Team

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    Das Wort zur Bundesliga
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  • 13.04.2011 Pressebericht: Dr. Natour HPK-Bambinilauf 2011 / RNZ

    Sonderbeilage der RNZ vom 08. April 2011

    Einen Auszug aus der Sonderbeilage der RNZ anlässlich des 30. SAS-Halbmarathons der TSG 78 Heidelberg vom 08. April 2011 zum Dr. Natour HPK Bambinilauf finden Sie in der rechten Spalte zum Download.

  • 10.04.2011 Pressebericht: Informationen zum Leistungssprektrum der HPK / RNZ

    Informationen zum Leistungsspektrum der HPK

    Falls Sie unsere Anzeige zu Herz-Kreislauf-Krankheiten und dem Leistungsspektrum der HPK in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 09. April 2011 in Ruhe nachlesen möchten, finden Sie diese in der rechten Spalte als PDF zum Download.

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    Anzeige RNZ 09. April 2011
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  • 05.04.2011 Pressemitteilung: Countdown Dr. Natour Bambini-Lauf

    Countdown für den lang ersehnten HPK Dr. Natour Bambini-Lauf

    SAS-Halbmarathon der TSG 78 Heidelberg

    Liebe Kinder, Liebe Eltern,
    Liebe Sportlerinnen und Sportler,

    die Vorbereitungen für den diesjährigen, mittlerweile sagenhaften Heidelberg-Halbmarathon sind auf Hochtour. Der Startschuss fällt am Sonntag, 10.4.2011 für den SAS Halbmarathon um 09:15 Uhr, für den Henkel-Team-Lauf um 09:45 Uhr und für den HPK Dr. Natour Bambini-Lauf um 10:10 Uhr.

    Wochen haben Sie für den Marathon-Lauf trainiert, da wollen Sie doch in der letzten Woche vor dem großen Tag nichts aufs Spiel setzen. Daher ist es sinnvoll, dass Sie wenige Tage vor dem Marathon das Training reduzieren. Trainieren Sie weiterhin, aber laufen Sie nur noch kürzere Strecken dafür schneller.
    Der besondere Trick in der letzten Woche besteht darin, sich vom anspruchsvollen Marathon-Training zu erholen, ohne die erworbene Konditionierung und Tempohärte wieder zu verlieren. Schnelleres Laufen stimuliert Muskelfasern und Kreislauf ausreichend, um die allmählich aufgebaute Leistungsfähigkeit lange genug zu konservieren. Achten sie neben dem Training auch auf eine gesunde Ernährung und trinken Sie ausreichend Wasser.
    Entscheidend ist, dass Sie vor dem Marathonstart über Ihren  Gesundheits- und Leistungsstand informiert sind.  In unsrer Heidelberger Praxisklinik für Kardiologie begleiten wir regelmäßig die Teilnehmer  durch einen gezielten medizinischen Check in Ihrer Vorbereitung auf den Marathon.  Hier werden Sie auf Herz und Niere untersucht. Ihre sportmedizinische Untersuchung, mit einem Ruhe- und Belastungs-EKG, sowie ein Herzultraschall (Echokardiographie) wird anschließend mit einem ausführlichen Beratungsgespräch abgerundet. Dadurch wird  Ihnen zur Optimierung Ihrer Laufzeit verholfen. Selbstverständlich sorgen wir auch für nachhaltige Nachbetreuung, denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.
    Melden Sie sich in unserer Praxisklinik für eine Terminvereinbarung.
    Wir wünschen Ihnen für Ihren Marathon-Lauf am Sonntag viel Erfolg und vor allem viel Freude an der sportlichen Aktivität.

    Ihr
    Dr. med. M. Natour und Praxisklinik-Team

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  • 11.02.2011 Pressebericht: 30. Heidelberger Halbmarathon / RNZ

    Vorbericht zum 30. Heidelberger Halbmarathon 

    Ein Artikel über das bevorstehende Jubiläum des u.a. von der HPK (HPK-Bambinilauf) unterstützten Heidelberger Halbmarathons in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 16. Februar 2011.

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  • 09.02.2011 Pressemitteilung: Dr. Natour - Bambinilauf 2011 / RNZ

    Der Dr. Natour-Bambinilauf fördert die Freude am Ausdauersport bei Kindern

    Beim 30. sas Halbmarathon der TSG 78 Heidelberg am 10.04.2011 werden Kinder unter 10 Jahren zum Ausdauersport motiviert. Sie laufen 1.200 Meter durch die Altstadt um die Wette.

    Dabei geht es nicht nur darum, den schnellsten Flitzer Heidelbergs auszuzeichnen, sondern bei Kindern die Freude an Bewegung und Sport zu fördern. Dr. med. M. Natour, Facharzt für Kardiologie und innere Medizin weiß, welchen positiven Einfluss Ausdauersport auf die Gesundheit hat: Er kann die Risiken eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls deutlich senken. In diesem Jahr sponsert Dr. med. M. Natour mit seiner neu gegründeten Heidelberger Praxisklinik für Kardiologie (HPK) zum dritten Mal den Dr. Natour-Bambinilauf.

    In der Heidelberger Praxisklinik für Kardiologie (HPK) im Stadthaus am Neckar wird die gesamte Diagnostik und Therapie im Bereich der Kardiologie bzw. der Herz-Kreislauf- und Bluthochdruck-Erkrankungen sowie Herzrhythmusstörungen abgedeckt. Herz-Patienten werden dort von der ersten Untersuchung bis zur Herzkatheter-Untersuchung bzw. Operation, wenn dies erforderlich ist, betreut. Auch die notwendige Nachbetreuung wird dort durchgeführt.

    In der HPK kann man auch testen lassen, wie es um die eigene Gesundheit steht, etwa mit einem jährlichen Check-Up. Wer selbst an einem Halbmarathon teilnehmen möchte oder sich darauf vorbereiten will, sollte durch eine vorzeitige sportdiagnostische Untersuchung seine Leistungsfähigkeit testen lassen. Insbesondere wenn berufliche Höchstleistungen abverlangt werden, können Risiken, in Kombination mit einem speziellen Manager-Check-Up, rechtzeitig erkannt werden.

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  • 06.11.2010 Pressebericht: Das Stadthaus am Neckar stellt sich vor / RNZ

    Das Stadthaus am Neckar stellt sich vor 

    Die Heidelberger Praxisklinik für Kardiologie belegt die ersten beiden Etagen des neu erbauten „Stadthaus am Neckar“. Die HPK und die weiteren Mieter werden in der RNZ vom 06. November 2010 vorgestellt.

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  • 31.10.2010 Pressemitteilung: Die HPK öffnet ihre Türen / RNZ

    Die HPK öffnet ihre Türen

    Mit Freude und Stolz eröffnen wir unsere HPK – Heidelberger Praxisklinik für Kardiologie: An einem neuen Ort, mit neuem Namen und neuen Möglichkeiten.

  • 31.10.2010 HPK-Veranstaltung_2010-10: 1. Heidelberger Herztag

    Erster Heidelberger Herztag

    Wir laden Sie herzlich zum ersten Heidelberger Herztag ein. Unser Thema lautet Prävention-Intervention-Operation. Die von uns initiierte Fortbildungsveranstaltung ist sowohl zur CME-Zertifizierung als auch zur DMP-KHK und DMP-Diabetis eingereicht. Eröffnet wird die Veranstaltung durch den Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Würzner.

  • 30.10.2010 Pressebericht: Zur Eröffnung der HPK / Heidelberger Journal

    Bericht zur Eröffnung der HPK im Heidelberger Journal

    Ein Bericht bezüglich der Eröffnung unserer Heidelberger Praxisklinik für Kardiologie im Heidelberger Journal (Oktober 2010).

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    Eröffnung HPK (Heidelberger Journal)
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  • 27.08.2010 Pressebericht: "MRT trotz Herzschrittmacher" / RNZ

    Bericht: „MRT trotz Herzschrittmacher“

    Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 27. August 2010:

    In der Heidelberger Praxis für Kardiologie wurden erstmalig Patienten mit einem neuen Herzschrittmachersystem versorgt, das für den Einsatz bei einer MRT- bzw. Kernspintomographie ausgelegt und zugelassen ist.

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    MRT trotz Herzschrittmacher (RNZ 2010)
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  • 27.02.2009 Pressebericht: Heidelberger Halbmarathon 2009 / RNZ

    Heidelberger Halbmarathon 2009

    Bild in der RNZ vom 27. Februar 2009 anlässlich des Heidelberger-Halbmarathons und des damit verbundenen Sponsorings durch Dr. Natour (Dr. Natour-Bambinilauf).

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    Bild RNZ Februar 2009
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  • 05.05.2008 Pressebericht: Der Patient im Mittelpunkt (2008) / RNZ

    Ein Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung, Kompetenzforum Gesundheit, Mai 2008.

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    Bericht der RNZ/Mai 2008: Der Patient im Mittelpunkt
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  • 01.01.2008 Pressebericht: Bericht über Dr. Natour / Medizin für Manager

    Bericht über Dr. Natour in „Medizin für Manager“

    Ein Artikel aus dem Jahr 2008 im „Magazin für Manager“.

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    Artikel aus „Medizin für Manager“
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  • Pressebericht: "Kardiologiezentrum Neuenheim" - RNZ

    Bericht über das „Kardiologiezentrum Neuenheim“

    Artikel über den HPK-Vorläufer „Kardiologiezentrum Neuenheim“ in der Rhein-Neckar-Zeitung.

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    Artikel Kardiologiezentrum Neuenheim (RNZ)

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  • Pressebericht: Dr. Natour erhält Zertifikat des Björn-Steiger-Zentrums / RNZ

    Dr. Natour erhält Zertifikat des Björn-Steiger-Zentrums

    Dr. Natour erhält mit seiner Praxis nach erfolgreichem Zertifizierungsprogramm das Zertifikat als Björn-Steiger-Zentrum.

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    Zertifikat „Björn-Steiger-Zentrum“
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